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Wir suchen nach begabten und motivierten Menschen, die ohne Fremdbestimmung, aber gemeinschaftlich, etwas außergewöhnlich Großes bewegen möchten.

 
 

Chronik

1991

Die Vision

 
Segeln

Es war einmal vor sehr langer Zeit. Da stand eine große Reise an.

Ein paar Männer waren im Begriff, Neues zu denken; sie waren beseelt von einer Vision, die alles Hergebrachte und Gewohnte in Frage stellte und die allen anderen jenseits der gewöhnlichen Vernunft erschien. Die Männer waren mutig und fest entschlossen, diese Vision auch Wirklichkeit werden zu lassen, dafür zu streiten, notfalls zu kämpfen.

Auch der edle Anselm von Aragon sollte mit dabei sein. Aber seine Frau flehte ihn an: „Tu’ es nicht, bleib hier! Lass diese Leichtsinnigen doch alleine ziehen! Du hast hier dein Haus, Deine Familie und eine sichere Arbeit bei der Stadt!“ So blieb Anselm von Aragon zu Hause.

Es war die große Reise des Christoph Kolumbus, die Überquerung des weiten Ozeans und die Entdeckung Amerikas. Die ganze Welt lachte danach über Anselm von Aragon.

Und seine eigene Frau verspottete ihn noch bis über seinen Tod hinaus.

„Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut“, schrieb schon Perikles, der weise Staatsmann im alten Athen.

Nichts hat sich seit Perikles verändert, wenn es um das zutiefst Menschliche im Menschen geht. Die Sehnsucht nach Freiheit gehört dazu. Es fehlt jedoch oft an Mut, „gegen die Strömung und gegen den Wind“ zu segeln. Darum bleiben den meisten Menschen die Schätze des „El Dorado“ lebenslang verborgen. Für eine Handvoll Entschlossener, die ihren Träumen treu bleiben, kann dieser Website eine Inspiration sein, der konkrete Beginn ihres Weges zum Ziel: Wir suchen nach begabten und motivierten Menschen, die ohne Fremdbestimmung, aber gemeinschaftlich, etwas außergewöhnlich Großes bewegen möchten.

 
 

1992

Cartagena – Kolumbien

 

Stefan Brandt erklärt vor einem Gremium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, dass der Erwerb von Lebenstüchtigkeit für Wissenschaftler nach der Promotion wichtiger ist als eine wissenschaftliche Zusatzqualifikation der Superlative. Er plädiert für die Vergabe von post-doc Stipendien der neuen Art, z.B. in eine Provinzstadt Kolumbiens, die eine persönliche Entwicklung der Wissenschaftler fördert, anstatt diese weiterhin von einem Hi-Tech-Labor zum nächsten zu senden. Das Gremium reagierte irritiert. Am Ende erhält Stefan Brandt das Stipendium und wechselt vom Max-Planck-Institut in Stuttgart als Gastwissenschaftler zur Universität von Cartagena, Kolumbien.

 
 

1993

Quito – Ecuador

 

Aus den Freundschaften zwischen Stefan Brandt und einigen Textilindustriellen in Kolumbien und Ecuador ensteht eine Textil-Lohnkonfektion in Quito, Ecuador.
 

 
 

1994

Gründung des Boxershort-Labels BOYZ

 

Der Artikel in feinster ENKA-Viskose gehört schon zu seiner Geburtsstunde zum Optimum seiner Klasse und geht für eine renommierte Marke in Lohnproduktion. In Ecuador wird die eigene Marke BOYZ die meist verkaufte und bekannte Boxershort im Land (Marktstudie der Universität U.T.E., 1996). In Kolumbien wird BOYZ zum angesagten Prestigeprodukt infolge eines Joint Venture mit der lokalen Premium-Marke RÄTHZEL („BOYZ BY RÄTHZEL, Bogota).

 
 

1995

Erste T-Shirt-Kollektionen

 

Januar: Erste T-Shirt-Kollektion

Die erste Casual Shirt-Kollektion (in 2 x 2-Rippe) der Marke „BOYZ“ kommt in Deutschland auf den Markt und beinhaltet bereits jetzt die bis heute legendären Qualitätsmerkmale. Die Shirts sind aus besonders feinen Garnen in außergewöhnlicher Dichte gewirkt, hoch-elastisch und extrem formstabil.

Eine selbst entwickelte „pre-fit“-Behandlung im geschlossenen System – mit Wasser, Dampf und Hitze, ohne chemische Zusätze – garantiert Trocknereignung bei hohen Temperaturen und eine außergewöhnliche hohe Eigenelastizität.

Der Ware ist qualitativ nichts mehr hinzuzufügen: Entwicklungsresistentes T-Shirt- „Gold“ ist nun geboren. Der Großhandel in Deutschland erreicht hochgenrige Einkaufsgeschäfte, und „sachverständige Endkunden“ wie Joschka Fischer ( „…endlich einmal ein anständiges T-Shirt“) tragen die BOYZ und Stefan Brandt T-Shirts.

Die erste Damenkollektion der Marke „Marie Luise“ kommt auf den Markt.

 
 

1996–1998

Ein Interlock-Gewirke, daß neue Standards setzt

 

Getreu der Devise: „wie kann man, ungeachtet aller Kosten, höchste Qualität realisieren“, folgt die Umsetzung der nächsten Vision: Es entsteht ein doppelvolumiger Jersey in feiner Makobaumwolle (Ne 40/1, Ne 50/1), der neue Standards setzt. Das Gewirke verhält sich infolge einer Höchstleistung im Bereich der Herstellungs- und Verarbeitungsqualität außergewöhnlich elastisch und formstabil.

 
 

2001

Alles unter einem Dach

 

Der Geschäftsbereich von Stefan Brandt in Quito, Ecuador, Südamerika, wird in die Hamburger Firma seiner Mutter, Marie Elise Brandt, eingegliedert.

Die Firma wird zu hundertprozentiger Tochter von M.E. Brandt, Deutschland. Für die Gesamtleitung, das Produktmanagement sowie die stilistische Handschrift zeichnet unverändert Stefan Brandt als Kreativchef und CEO verantwortlich.

Die gesamte Kollektion wird nun in der eigenen Fabrikanlage nahezu vollstufig – in einem familiären Klima der sozialen Verantwortung – produziert.

 
 

2003–2004

Jersey-Elasthan mit Silk-Touch

 

Obwohl Ecuador eine traditionelle Hochburg der Wirkwarenherstellung ist, konnte bislang Baumwollgewirke mit Elasthanzusatz aus technischen Gründen noch nicht auf Höchstniveau hergestellt werden.

Stefan Brandt stellt die konventionellen Techniken in Frage und entwickelt ein Jersey-Elasthan mit seidiger Haptik, das hinsichtlich Elastizität, Formstabilität und Farbechtheit internationale Top-Standards erfüllt.

Die bereits im Hause vorhandene „prefit“-Behandlung zur Trocknereignung bei hohen Temperaturen wird nun auch auf das Jersey-Elasthan-Gewirke erfolgreich adaptiert. Durch dieses Qualitäts-Plus werden nun sogar die hohen Standards in Europa übertroffen, da herkömmliche Jersey-Elasthan-Gewirke nicht trocknergeeignet sind.

 
 

2004

Direktvertrieb

 

Die ständig ausverkaufte Ware wird ab sofort nur noch in den eigenen Stores in Hamburg und in ersten Franchising-Stores verkauft. Das einfache Ambiente der Stores reflektiert die konsequente Firmenphilosophie: Nur die Wertigkeit des Produkts zählt.

M.E. Brandt vergibt in den nachfolgenden Jahren sukzessive weitere Exklusiv-Lizenzen im In- und Ausland.

 
 

2005

Die erste Kinderkollektion

 

Die erste Kinderkollektion entsteht mit dem Label „BOYZ“.


 

 
 

2006–2007

Komplettes Outfit

 

Das Unternehmen steigert die Produktion auf ca. 15.000 Teile/Monat und bietet immer komplettere Outfit-Optionen mit T-Shirts, Sweaters, Poloshirts, Tank-Tops, Bodywear, Hoodies, Jacken, Mäntel und hochwertige Sportartikel.

Einstieg ins TV- und Radio-Sponsoring in Ecuador. Stefan Brandt kleidet das Team von „LA KOMBI“, das Fernsehprogramm mit dem höchsten Rating in Ecuador.

 
 

2008–2010

Elbkind Hamburg

 

Die Premium Marke „Elbkind Hamburg“ wird in 2008 registriert.

Sneakers und Gürtel aus ökologischen und nachhaltigen Fischleder, sowie Handtaschen und Messenger-Bags aus recylcelten Segeltuch werden erstmals in 2010 vorgestellt.

Es entsteht die neue Premium-Linie der T-Shirts und Polo-Shirts aus feinster peruanischer Pima Baumwolle.

 
 

2012

Internetvertrieb

 

Launch des Internetvertriebs www.elbkind-hamburg.com im Juli 2012.

Start des Großhandels und Internet-Vertriebs feinster T-Shirts und Polo-Shirts in 100% Pima Baumwolle unter dem Label Stefan Brandt und online unter www.stefanbrandt.com.

 
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